Auf der Verpackung steht „E 471“ oder „Xanthan“ und Sie fragen sich, was das ist? Hier finden Sie alle E-Nummern, die in der EU zugelassen sind, jeweils mit einer kurzen Erklärung: wofür der Stoff eingesetzt wird, ob er vegan ist und ob er einen Bezug zur Gentechnik haben kann. Suchen Sie einfach nach der Nummer oder dem Namen.
Alle E-Nummern
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E 100 Kurkumin
Curcumin
Gelber Farbstoff, der aus der Wurzel der Kurkumapflanze gewonnen wird. Er färbt zum Beispiel Senf, Currymischungen, Margarine, Käse und Süßwaren.
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E 101 Riboflavine
Riboflavins
Riboflavin ist Vitamin B2 und hat eine gelbe Farbe. Als Farbstoff wird es heute überwiegend durch Fermentation mit Mikroorganismen hergestellt.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 102 Tartrazin
Tartrazine
Synthetischer gelber Azofarbstoff. Er wird zum Beispiel in Getränken, Süßwaren und Desserts eingesetzt.
- Pflichthinweis: Lebensmittel mit diesem Farbstoff müssen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, zusätzlich den Satz „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.“ tragen (Anhang V der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008).
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E 104 Chinolingelb
Quinoline Yellow
Synthetischer gelber Farbstoff. Er kommt zum Beispiel in Getränken, Süßwaren und Speiseeis vor.
- Pflichthinweis: Lebensmittel mit diesem Farbstoff müssen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, zusätzlich den Satz „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.“ tragen (Anhang V der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008).
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E 110 Gelborange S
Sunset Yellow FCF/Orange Yellow S
Synthetischer orangegelber Azofarbstoff. Er wird zum Beispiel in Getränken, Süßwaren und Knabberartikeln verwendet.
- Pflichthinweis: Lebensmittel mit diesem Farbstoff müssen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, zusätzlich den Satz „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.“ tragen (Anhang V der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008).
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E 120 Echtes Karmin
Carminic acid, Carmine
Roter Farbstoff, der aus getrockneten weiblichen Cochenilleschildläusen gewonnen wird. Er ist deshalb nicht vegan und färbt zum Beispiel Getränke, Joghurts, Süßwaren und Wurstwaren.
- Nicht vegan: tierischen Ursprungs.
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E 122 Azorubin (Carmoisin)
Azorubine, Carmoisine
Synthetischer roter Azofarbstoff. Er wird zum Beispiel in Süßwaren, Desserts und Getränken eingesetzt.
- Pflichthinweis: Lebensmittel mit diesem Farbstoff müssen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, zusätzlich den Satz „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.“ tragen (Anhang V der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008).
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E 123 Amaranth
Synthetischer roter Azofarbstoff. Trotz des Namens hat er nichts mit dem Pseudogetreide Amaranth zu tun. Er ist nur sehr eingeschränkt zugelassen, etwa für Aperitifweine und Fischrogen.
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E 124 Cochenillerot A (Ponceau 4R)
Ponceau 4R, Cochineal Red A
Synthetischer roter Azofarbstoff. Er stammt nicht von Cochenilleläusen, sondern wird chemisch hergestellt, und wird zum Beispiel in Süßwaren und Wurstwaren eingesetzt.
- Pflichthinweis: Lebensmittel mit diesem Farbstoff müssen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, zusätzlich den Satz „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.“ tragen (Anhang V der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008).
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E 127 Erythrosin
Erythrosine
Synthetischer roter Farbstoff, der Jod enthält. In der EU ist er nur für wenige Lebensmittel zugelassen, zum Beispiel kandierte Kirschen.
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E 129 Allurarot AC
Allura Red AC
Synthetischer roter Azofarbstoff. Er wird zum Beispiel in Getränken, Süßwaren und Desserts verwendet.
- Pflichthinweis: Lebensmittel mit diesem Farbstoff müssen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, zusätzlich den Satz „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.“ tragen (Anhang V der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008).
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E 131 Patentblau V
Patent Blue V
Synthetischer blauer Farbstoff. Er wird zum Beispiel in Süßwaren, Getränken und Desserts eingesetzt, oft in Mischung mit gelben Farbstoffen für grüne Farbtöne.
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E 132 Indigotin (Indigokarmin)
Indigotine, Indigo carmine
Synthetischer blauer Farbstoff, chemisch verwandt mit dem Textilfarbstoff Indigo. Er färbt zum Beispiel Süßwaren, Getränke und Backwaren.
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E 133 Brillantblau FCF
Brilliant Blue FCF
Synthetischer blauer Farbstoff. Er wird zum Beispiel in Süßwaren, Getränken und Speiseeis verwendet.
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E 140 Chlorophylle und Chlorophylline
Chlorophylls and chlorophyllins
Grüner Blattfarbstoff, der aus Pflanzen wie Gras, Brennnesseln oder Luzerne gewonnen wird. Er färbt zum Beispiel Süßwaren, Speiseeis und Liköre.
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E 141 Kupferkomplexe der Chlorophylle und Chlorophylline
Copper complexes of chlorophylls, chlorophyllins
Chlorophyll, in dem das Magnesium durch Kupfer ersetzt wurde. Dadurch bleibt die grüne Farbe stabiler, etwa in Süßwaren, Gemüsekonserven oder Käse.
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E 142 Grün S
Green S
Synthetischer grüner Farbstoff. Er wird zum Beispiel in Süßwaren, Desserts und Soßen eingesetzt.
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E 150a Zuckerkulör
Plain caramel
Brauner Farbstoff, der durch kontrolliertes Erhitzen von Zucker entsteht. Er ist nicht dasselbe wie Karamell zum Naschen und färbt zum Beispiel Getränke, Soßen und Backwaren.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 150b Sulfitlaugen-Zuckerkulör
Caustic sulphite caramel
Brauner Farbstoff, der durch Erhitzen von Zucker unter Zusatz von Sulfitverbindungen hergestellt wird. Er wird zum Beispiel in Spirituosen und Essig verwendet.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 150c Ammoniak-Zuckerkulör
Ammonia caramel
Brauner Farbstoff, der durch Erhitzen von Zucker unter Zusatz von Ammoniumverbindungen entsteht. Er färbt zum Beispiel Bier, Soßen und Backwaren.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 150d Ammonsulfit-Zuckerkulör
Sulphite ammonia caramel
Brauner Farbstoff, der durch Erhitzen von Zucker mit Ammonium- und Sulfitverbindungen entsteht. Er ist typisch für Cola-Getränke und kommt auch in Soßen und Essig vor.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 151 Brillantschwarz PN
Brilliant Black PN
Synthetischer schwarzer Azofarbstoff. Er wird zum Beispiel in Süßwaren, Fischersatzprodukten und Soßen verwendet.
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E 153 Pflanzenkohle
Vegetable carbon
Schwarzer Farbstoff aus verkohltem Pflanzenmaterial, etwa Holz oder Kokosnussschalen. Er färbt zum Beispiel Lakritz, Käserinde und Süßwaren.
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E 155 Braun HT
Brown HT
Synthetischer brauner Azofarbstoff. Er wird zum Beispiel in Schokoladenprodukten, Desserts und Backwaren eingesetzt.
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E 160a Carotin
Carotenes
Gelb bis orange Farbstoffe, die auch in Karotten vorkommen. Sie werden aus Pflanzen oder Algen gewonnen, synthetisch hergestellt oder mit Mikroorganismen erzeugt und färben zum Beispiel Margarine, Käse und Getränke.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 160b(i) Annatto Bixin
Annatto bixin
Gelb-orangener Farbstoff aus den Samen des Annattostrauchs (Orleanstrauch). Er färbt zum Beispiel Käse, Butter und Snacks.
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E 160b(ii) Annatto Norbixin
Annatto norbixin
Wasserlösliche Form des Annattofarbstoffs aus den Samen des Annattostrauchs. Er wird zum Beispiel in Käse, Desserts und Backwaren verwendet.
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E 160c Paprikaextrakt (Capsanthin, Capsorubin)
Paprika extract, capsanthin, capsorubin
Rot-orangener Farbstoff aus Paprika. Er färbt zum Beispiel Wurstwaren, Soßen, Gewürzmischungen und Snacks.
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E 160d Lycopin
Lycopene
Roter Farbstoff, der natürlich in Tomaten vorkommt. Er wird aus Tomaten gewonnen oder mit Mikroorganismen beziehungsweise synthetisch hergestellt.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 160e Beta-apo-8′-Carotinal (C 30)
Beta-apo-8′-carotenal (C 30)
Orange-roter Farbstoff aus der Gruppe der Carotinoide, der synthetisch hergestellt wird. Er färbt zum Beispiel Getränke, Desserts und Soßen.
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E 161b Lutein
Gelber Farbstoff aus der Gruppe der Carotinoide, der meist aus Studentenblumen (Tagetes) gewonnen wird. Er färbt zum Beispiel Getränke, Süßwaren und Backwaren.
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E 161g Canthaxanthin
Orange-roter Farbstoff aus der Gruppe der Carotinoide. In Lebensmitteln ist er nicht mehr zugelassen. Er steht nur in der Liste, weil er in Arzneimitteln verwendet werden darf.
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E 162 Betanin (Betenrot)
Beetroot Red, betanin
Roter Farbstoff aus Roter Bete. Er färbt zum Beispiel Joghurts, Speiseeis, Desserts und Fleischersatzprodukte.
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E 163 Anthocyane
Anthocyanins
Rote bis violette Pflanzenfarbstoffe, zum Beispiel aus Trauben, Holunder oder schwarzen Karotten. Sie färben Getränke, Süßwaren und Konfitüren.
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E 170 Calciumcarbonat
Calcium carbonate
Mineralstoff, der als Kalk oder Kreide bekannt ist. Er dient als weißer Farbstoff, Säureregulator, Trennmittel oder zur Anreicherung mit Calcium, etwa in Backwaren und Pflanzendrinks.
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E 171 Titandioxid
Titanium dioxide
Weißes Farbpigment. Seit 2022 ist es in der EU nicht mehr als Zusatzstoff in Lebensmitteln zugelassen (Verordnung (EU) 2022/63). Es steht nur noch in der Liste, weil es in Arzneimitteln verwendet werden darf.
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E 172 Eisenoxide und Eisenhydroxide
Iron oxides and hydroxides
Mineralische Farbpigmente in Gelb, Rot, Braun oder Schwarz. Sie werden zum Beispiel für Süßwaren, Überzüge und Nahrungsergänzungsmittel verwendet.
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E 173 Aluminium
Silberfarbenes Metallpigment. Es ist nur für die äußere Verzierung bestimmter Zuckerwaren und Backwaren zugelassen.
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E 174 Silber
Silver
Metallisches Silber als Farbe für Überzüge und Verzierungen, zum Beispiel auf Pralinen, Dragees und Likören.
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E 175 Gold
Metallisches Gold als Farbe für Überzüge und Verzierungen, zum Beispiel auf Pralinen, Torten und Likören.
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E 180 Litholrubin BK
Litholrubine BK
Synthetischer roter Azofarbstoff. Er ist nur für essbare Käserinden zugelassen.
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E 200 Sorbinsäure
Sorbic acid
Konservierungsstoff, der das Wachstum von Schimmelpilzen und Hefen hemmt. Er kommt zum Beispiel in Käse, Backwaren, Soßen und Getränken vor.
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E 202 Kaliumsorbat
Potassium sorbate
Kaliumsalz der Sorbinsäure und einer der häufigsten Konservierungsstoffe. Es schützt zum Beispiel Käse, Wein, Backwaren, Feinkostsalate und Getränke vor Schimmel und Hefen.
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E 210 Benzoesäure
Benzoic acid
Konservierungsstoff gegen Hefen und Schimmel, der auch natürlich in manchen Beeren vorkommt. Er wird zum Beispiel in Soßen, Feinkost und Getränken eingesetzt und kann in fermentierten Produkten auch auf natürliche Weise entstehen.
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E 211 Natriumbenzoat
Sodium benzoate
Natriumsalz der Benzoesäure. Es konserviert zum Beispiel Erfrischungsgetränke, Soßen, Feinkostsalate und eingelegtes Gemüse.
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E 212 Kaliumbenzoat
Potassium benzoate
Kaliumsalz der Benzoesäure mit derselben konservierenden Wirkung, zum Beispiel in Getränken und Soßen.
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E 213 Calciumbenzoat
Calcium benzoate
Calciumsalz der Benzoesäure, das wie die übrigen Benzoate als Konservierungsstoff dient.
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E 214 PHB-Ester (Ethyl-p-hydroxybenzoat)
Ethyl-p-hydroxybenzoate
Konservierungsstoff aus der Gruppe der Parabene. In Lebensmitteln ist er nur für wenige Produkte zugelassen, etwa Überzüge von Fleischerzeugnissen und bestimmte Knabbereien.
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E 215 PHB-Ethylester-Natriumsalz (Natriumethyl-p-hydroxybenzoat)
Sodium ethyl p-hydroxybenzoate
Natriumsalz eines Parabens, das als Konservierungsstoff für wenige Lebensmittel zugelassen ist.
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E 218 PHB-Methylester (Methyl-p-hydroxybenzoat)
Methyl p-hydroxybenzoate
Konservierungsstoff aus der Gruppe der Parabene, der nur für wenige Lebensmittel zugelassen ist.
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E 219 PHB-Methylester-Natriumsalz (Natriummethyl-p-hydroxybenzoat)
Sodium methyl p-hydroxybenzoate
Natriumsalz eines Parabens, das als Konservierungsstoff für wenige Lebensmittel zugelassen ist.
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E 220 Schwefeldioxid
Sulphur dioxide
Gas, das konserviert und Verfärbungen verhindert. Es ist typisch für Wein und Trockenfrüchte und wird auch in Kartoffelprodukten verwendet.
- Allergenkennzeichnung: Schwefeldioxid und Sulfite müssen ab 10 mg pro kg oder Liter als Allergen hervorgehoben werden (Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
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E 221 Natriumsulfit
Sodium sulphite
Sulfitsalz mit derselben Wirkung wie Schwefeldioxid. Es wird zum Beispiel in Trockenfrüchten, Kartoffelprodukten und Wein eingesetzt.
- Allergenkennzeichnung: Schwefeldioxid und Sulfite müssen ab 10 mg pro kg oder Liter als Allergen hervorgehoben werden (Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
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E 222 Natriumhydrogensulfit
Sodium hydrogen sulphite
Sulfitsalz, das konserviert und Bräunung verhindert, zum Beispiel in Trockenfrüchten und Wein.
- Allergenkennzeichnung: Schwefeldioxid und Sulfite müssen ab 10 mg pro kg oder Liter als Allergen hervorgehoben werden (Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
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E 223 Natriummetabisulfit
Sodium metabisulphite
Sulfitsalz, das häufig in Trockenfrüchten, Wein, Kartoffelprodukten und Meeresfrüchten verwendet wird.
- Allergenkennzeichnung: Schwefeldioxid und Sulfite müssen ab 10 mg pro kg oder Liter als Allergen hervorgehoben werden (Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
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E 224 Kaliummetabisulfit
Potassium metabisulphite
Sulfitsalz, das vor allem bei der Weinherstellung zum Schwefeln eingesetzt wird.
- Allergenkennzeichnung: Schwefeldioxid und Sulfite müssen ab 10 mg pro kg oder Liter als Allergen hervorgehoben werden (Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
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E 226 Calciumsulfit
Calcium sulphite
Sulfitsalz mit konservierender Wirkung, das wie die anderen Sulfite eingesetzt wird.
- Allergenkennzeichnung: Schwefeldioxid und Sulfite müssen ab 10 mg pro kg oder Liter als Allergen hervorgehoben werden (Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
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E 227 Calciumhydrogensulfit
Calcium hydrogen sulphite
Sulfitsalz mit konservierender Wirkung, das zum Beispiel beim Bierbrauen verwendet werden kann.
- Allergenkennzeichnung: Schwefeldioxid und Sulfite müssen ab 10 mg pro kg oder Liter als Allergen hervorgehoben werden (Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
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E 228 Kaliumhydrogensulfit
Potassium hydrogen sulphite
Sulfitsalz mit konservierender Wirkung, das zum Beispiel in Wein eingesetzt wird.
- Allergenkennzeichnung: Schwefeldioxid und Sulfite müssen ab 10 mg pro kg oder Liter als Allergen hervorgehoben werden (Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
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E 234 Nisin
Konservierungsstoff, den bestimmte Milchsäurebakterien bilden. Er hemmt andere Bakterien und wird zum Beispiel in Käse, Grießpudding und Mascarpone verwendet. Er wird durch Fermentation gewonnen, oft auf Milchbasis.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 235 Natamycin
Wirkstoff gegen Schimmelpilze, der von Bakterien gebildet wird. Er ist nur für die Oberfläche von Hartkäse und bestimmten getrockneten Würsten zugelassen.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 239 Hexamethylentetramin
Hexamethylene tetramine
Konservierungsstoff, der in der EU nur für Provolone-Käse zugelassen ist.
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E 242 Dimethyldicarbonat
Dimethyl dicarbonate
Konservierungsstoff, der Getränke vor Hefen schützt und danach rasch zerfällt. Er wird zum Beispiel in Erfrischungsgetränken und Wein eingesetzt.
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E 243 Ethyllaurylarginat
Ethyl lauroyl arginate
Konservierungsstoff aus der Aminosäure Arginin und Laurinsäure. Er wird zum Beispiel in wärmebehandelten Fleischerzeugnissen eingesetzt.
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E 246 Glykolipide
Glycolipids
Konservierungsstoffe, die von einem Pilz durch Fermentation gebildet werden. Sie sind für bestimmte Getränke zugelassen.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 249 Kaliumnitrit
Potassium nitrite
Pökelstoff für Fleischerzeugnisse. Er schützt vor bestimmten Bakterien und sorgt für die rote Farbe von Wurst und Schinken.
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E 250 Natriumnitrit
Sodium nitrite
Wichtigster Pökelstoff, meist als Bestandteil von Nitritpökelsalz. Er hemmt bestimmte Bakterien und sorgt für die rote Farbe und den typischen Geschmack von Wurst und Schinken.
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E 251 Natriumnitrat
Sodium nitrate
Pökelstoff, der sich im Fleisch langsam in Nitrit umwandelt. Er wird zum Beispiel für Rohschinken und bestimmte Käse verwendet.
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E 252 Kaliumnitrat
Potassium nitrate
Pökelstoff, auch als Salpeter bekannt. Er wird zum Beispiel für Rohschinken und bestimmte Käse verwendet.
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E 260 Essigsäure
Acetic acid
Die Säure, die Essig sauer macht. Sie säuert und konserviert zum Beispiel Soßen, Feinkost und eingelegtes Gemüse.
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E 261 Kaliumacetate
Potassium acetates
Kaliumsalze der Essigsäure. Sie regulieren die Säure und konservieren, zum Beispiel in Fleischerzeugnissen.
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E 262 Natriumacetate
Sodium acetates
Natriumsalze der Essigsäure. Sie regulieren die Säure und konservieren, zum Beispiel in Backwaren, Fleischerzeugnissen und Knabbereien mit Essiggeschmack.
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E 263 Calciumacetat
Calcium acetate
Calciumsalz der Essigsäure. Es dient als Säureregulator, Konservierungsstoff und Festigungsmittel.
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E 267 Gepufferter Essig
Buffered vinegar
Essig, der mit einer Base teilweise neutralisiert wurde. Er wirkt konservierend und wird zum Beispiel in Fleischerzeugnissen und Backwaren eingesetzt.
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E 270 Milchsäure
Lactic acid
Säure, die durch Fermentation von Zucker oder Stärke mit Milchsäurebakterien entsteht. Trotz des Namens enthält sie in der Regel keine Milch. Sie säuert zum Beispiel Süßwaren, Soßen, Brot und eingelegtes Gemüse.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 280 Propionsäure
Propionic acid
Konservierungsstoff gegen Schimmel, vor allem für abgepacktes Schnittbrot und Backwaren.
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E 281 Natriumpropionat
Sodium propionate
Natriumsalz der Propionsäure. Es schützt zum Beispiel Brot und Backwaren vor Schimmel.
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E 282 Calciumpropionat
Calcium propionate
Calciumsalz der Propionsäure und häufiger Schimmelschutz in abgepacktem Brot und Backwaren.
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E 283 Kaliumpropionat
Potassium propionate
Kaliumsalz der Propionsäure, das wie die anderen Propionate gegen Schimmel eingesetzt wird.
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E 284 Borsäure
Boric acid
Konservierungsstoff, der in der EU nur für Störkaviar zugelassen ist.
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E 285 Natriumtetraborat (Borax)
Sodium tetraborate (borax)
Konservierungsstoff, der in der EU nur für Störkaviar zugelassen ist.
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E 290 Kohlendioxid
Carbon dioxide
Gas, das Getränken die Kohlensäure gibt. Es wird auch als Schutzgas in Verpackungen eingesetzt, zum Beispiel bei Salaten und Fleisch.
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E 296 Äpfelsäure
Malic acid
Fruchtsäure, die natürlich in Äpfeln vorkommt und meist synthetisch hergestellt wird. Sie säuert zum Beispiel Getränke, Süßwaren und Konfitüren.
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E 297 Fumarsäure
Fumaric acid
Säuerungsmittel, das zum Beispiel in Desserts, Füllungen, Kaugummi und Getränkepulvern eingesetzt wird.
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E 300 Ascorbinsäure
Ascorbic acid
Vitamin C. Als Zusatzstoff schützt es Lebensmittel vor Verfärbung und Oxidation und verbessert Teig. Es wird meist aus Glucose, häufig aus Maisstärke, durch Fermentation und chemische Schritte hergestellt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 301 Natriumascorbat
Sodium ascorbate
Natriumsalz von Vitamin C. Es dient als Antioxidationsmittel und wird zum Beispiel beim Pökeln von Fleisch eingesetzt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 302 Calciumascorbat
Calcium ascorbate
Calciumsalz von Vitamin C, das als Antioxidationsmittel dient.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 304 Fettsäureester der Ascorbinsäure
Fatty acid esters of ascorbic acid
Fettlösliche Form von Vitamin C (zum Beispiel Ascorbylpalmitat). Sie schützt Fette und Öle vor dem Ranzigwerden.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 306 Stark tocopherolhaltige Extrakte
Tocopherol-rich extract
Vitamin-E-reiche Extrakte aus Pflanzenölen, häufig aus Sojaöl. Sie schützen Fette und Öle vor dem Ranzigwerden.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 307 Alpha-Tocopherol
Alpha-tocopherol
Eine Form von Vitamin E, die natürlich gewonnen oder synthetisch hergestellt wird. Sie schützt Fette vor Oxidation.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 308 Gamma-Tocopherol
Gamma-tocopherol
Eine Form von Vitamin E, die als Antioxidationsmittel Fette und Öle schützt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 309 Delta-Tocopherol
Delta-tocopherol
Eine Form von Vitamin E, die als Antioxidationsmittel Fette und Öle schützt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 310 Propylgallat
Propyl gallate
Synthetisches Antioxidationsmittel, das Fette und Öle vor dem Ranzigwerden schützt, zum Beispiel in Bratfetten und Kaugummi.
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E 315 Isoascorbinsäure (Erythorbinsäure)
Erythorbic acid
Chemisch eng mit Vitamin C verwandt, aber ohne Vitaminwirkung. Sie wird vor allem in Fleisch- und Fischerzeugnissen gegen Verfärbung eingesetzt.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 316 Natriumisoascorbat
Sodium erythorbate
Natriumsalz der Isoascorbinsäure. Es wird vor allem in gepökelten Fleischerzeugnissen verwendet.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 319 Tertiär-Butylhydrochinon (TBHQ)
Tertiary-butyl hydroquinone (TBHQ)
Synthetisches Antioxidationsmittel für Fette und Öle, zum Beispiel in Bratfetten und Knabberartikeln.
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E 320 Butylhydroxyanisol (BHA)
Butylated hydroxyanisole (BHA)
Synthetisches Antioxidationsmittel, das Fette vor dem Ranzigwerden schützt, zum Beispiel in Kaugummi, Suppen und Soßen.
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E 321 Butylhydroxytoluen (BHT)
Butylated hydroxytoluene (BHT)
Synthetisches Antioxidationsmittel für Fette und Öle, zum Beispiel in Kaugummi und Bratfetten.
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E 322 Lecithine
Lecithins
Emulgatoren, die Fett und Wasser verbinden. Sie werden meist aus Soja, Sonnenblumen oder Raps gewonnen, seltener aus Eigelb, und stecken zum Beispiel in Schokolade, Margarine und Backwaren.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 322a Haferlecithin
Oat lecithin
Lecithin, das aus Hafer gewonnen wird. Es dient als Emulgator, zum Beispiel in Schokolade.
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E 325 Natriumlactat
Sodium lactate
Natriumsalz der Milchsäure. Trotz des Namens enthält es in der Regel keine Milch. Es reguliert die Säure, hält feucht und wird vor allem in Fleischerzeugnissen verwendet.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 326 Kaliumlactat
Potassium lactate
Kaliumsalz der Milchsäure, das als Säureregulator eingesetzt wird, zum Beispiel in Fleischerzeugnissen.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 327 Calciumlactat
Calcium lactate
Calciumsalz der Milchsäure. Es reguliert die Säure, festigt Obst und Gemüse und dient zur Anreicherung mit Calcium.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 330 Citronensäure
Citric acid
Fruchtsäure, die natürlich in Zitronen vorkommt. Industriell wird sie meist durch Fermentation von Zucker mit dem Schimmelpilz Aspergillus niger hergestellt. Sie ist einer der häufigsten Zusatzstoffe, zum Beispiel in Getränken, Süßwaren und Konserven.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 331 Natriumcitrate
Sodium citrates
Natriumsalze der Citronensäure. Sie regulieren die Säure und dienen als Schmelzsalze, zum Beispiel in Schmelzkäse, Getränken und Desserts.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 332 Kaliumcitrate
Potassium citrates
Kaliumsalze der Citronensäure, die als Säureregulatoren eingesetzt werden, zum Beispiel in Getränken und Süßwaren.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 333 Calciumcitrate
Calcium citrates
Calciumsalze der Citronensäure. Sie regulieren die Säure, festigen und dienen zur Anreicherung mit Calcium.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 334 Weinsäure (L+)
Tartaric acid (L(+)-)
Fruchtsäure, die vor allem bei der Weinherstellung anfällt. Sie säuert zum Beispiel Süßwaren, Getränke und Backpulver.
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E 335 Natriumtartrate
Sodium tartrates
Natriumsalze der Weinsäure, die als Säureregulatoren eingesetzt werden.
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E 336 Kaliumtartrate
Potassium tartrates
Kaliumsalze der Weinsäure, bekannt als Weinstein. Sie werden vor allem in Backpulver verwendet.
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E 337 Natrium-Kaliumtartrat
Sodium potassium tartrate
Gemischtes Salz der Weinsäure, das als Säureregulator dient.
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E 338 Phosphorsäure
Phosphoric acid
Mineralische Säure, die vor allem Cola-Getränken ihren säuerlichen Geschmack gibt.
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E 339 Natriumphosphate
Sodium phosphates
Natriumsalze der Phosphorsäure. Sie regulieren die Säure und dienen als Schmelzsalze, zum Beispiel in Schmelzkäse, Fleischerzeugnissen und Backwaren.
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E 340 Kaliumphosphate
Potassium phosphates
Kaliumsalze der Phosphorsäure, die als Säureregulatoren und Stabilisatoren eingesetzt werden.
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E 341 Calciumphosphate
Calcium phosphates
Calciumsalze der Phosphorsäure. Sie dienen zum Beispiel als Backtriebmittel, Trennmittel oder zur Anreicherung mit Calcium.
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E 343 Magnesiumphosphate
Magnesium phosphates
Magnesiumsalze der Phosphorsäure, die als Säureregulatoren und Trennmittel eingesetzt werden.
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E 345(i) Trimagnesiumdicitrat
Trimagnesium dicitrate
Magnesiumsalz der Citronensäure, das als Säureregulator eingesetzt wird.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 350 Natriummalate
Sodium malates
Natriumsalze der Äpfelsäure, die als Säureregulatoren eingesetzt werden.
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E 351 Kaliummalat
Potassium malate
Kaliumsalz der Äpfelsäure, das als Säureregulator eingesetzt wird.
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E 352 Calciummalate
Calcium malates
Calciumsalze der Äpfelsäure, die als Säureregulatoren und Festigungsmittel dienen.
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E 353 Metaweinsäure
Metatartaric acid
Aus Weinsäure gewonnener Stoff, der vor allem in Wein verhindert, dass sich Weinstein-Kristalle bilden.
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E 354 Calciumtartrat
Calcium tartrate
Calciumsalz der Weinsäure, das als Säureregulator eingesetzt wird.
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E 355 Adipinsäure
Adipic acid
Synthetisches Säuerungsmittel, das zum Beispiel in Desserts, Füllungen und Getränkepulvern eingesetzt wird.
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E 356 Natriumadipat
Sodium adipate
Natriumsalz der Adipinsäure, das als Säureregulator dient.
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E 357 Kaliumadipat
Potassium adipate
Kaliumsalz der Adipinsäure, das als Säureregulator dient.
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E 363 Bernsteinsäure
Succinic acid
Säuerungsmittel, das zum Beispiel in Suppen, Brühen und Desserts eingesetzt wird.
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E 380 Triammoniumcitrat
Triammonium citrate
Ammoniumsalz der Citronensäure, das als Säureregulator eingesetzt wird.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 385 Calcium-Dinatrium-Ethylendiamintetraacetat (Calcium-Dinatrium-EDTA)
Calcium disodium ethylene diamine tetra-acetate (Calcium disodium EDTA)
Synthetischer Komplexbildner, der Metallspuren bindet und so Verfärbungen und Oxidation verhindert, zum Beispiel in Konserven und Mayonnaise.
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E 392 Extrakt aus Rosmarin
Extracts of rosemary
Antioxidationsmittel aus Rosmarinblättern. Es schützt Fette und Öle vor dem Ranzigwerden, zum Beispiel in Fleischerzeugnissen und Ölen.
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E 400 Alginsäure
Alginic acid
Verdickungs- und Geliermittel aus Braunalgen. Es wird zum Beispiel in Desserts, Soßen und Speiseeis eingesetzt.
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E 401 Natriumalginat
Sodium alginate
Natriumsalz der Alginsäure aus Braunalgen. Es verdickt und geliert, zum Beispiel in Desserts, Füllungen und Fruchtzubereitungen.
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E 402 Kaliumalginat
Potassium alginate
Kaliumsalz der Alginsäure aus Braunalgen, das als Verdickungs- und Geliermittel dient.
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E 403 Ammoniumalginat
Ammonium alginate
Ammoniumsalz der Alginsäure aus Braunalgen, das als Verdickungsmittel und Stabilisator dient.
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E 404 Calciumalginat
Calcium alginate
Calciumsalz der Alginsäure aus Braunalgen. Es bildet feste Gele, zum Beispiel für Füllungen und Fruchtstücke.
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E 405 Propylenglycolalginat
Propane-1, 2-diol alginate
Abgewandelte Alginsäure, die zum Beispiel den Schaum von Bier stabilisiert und Salatsoßen verdickt.
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E 406 Agar-Agar
Agar
Geliermittel aus Rotalgen und eine pflanzliche Alternative zu Gelatine. Es wird zum Beispiel in Desserts, Süßwaren und Tortenguss verwendet.
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E 407 Carrageen
Carrageenan
Verdickungs- und Geliermittel aus Rotalgen. Es wird zum Beispiel in Milchdesserts, Sahne, Pflanzendrinks und Fleischerzeugnissen eingesetzt.
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E 407a Verarbeitete Euchema-Algen
Processed euchema seaweed
Weniger stark gereinigte Form von Carrageen aus Rotalgen der Gattung Eucheuma. Sie wird wie Carrageen verwendet.
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E 410 Johannisbrotkernmehl
Locust bean gum
Verdickungsmittel aus den Samen des Johannisbrotbaums. Es wird zum Beispiel in Speiseeis, Desserts, Soßen und Babynahrung eingesetzt.
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E 412 Guarkernmehl
Guar gum
Verdickungsmittel aus den Samen der Guarbohne. Es bindet viel Wasser und wird zum Beispiel in Soßen, Speiseeis, Backwaren und glutenfreien Produkten verwendet.
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E 413 Traganth
Tragacanth
Pflanzengummi aus dem Saft bestimmter Tragant-Sträucher. Er verdickt und stabilisiert, zum Beispiel in Süßwaren und Soßen.
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E 414 Gummi arabicum
Gum arabic (acacia gum)
Getrockneter Pflanzensaft von Akazien. Er stabilisiert und dient als Überzugsmittel, zum Beispiel in Getränken, Süßwaren und Dragees.
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E 415 Xanthan
Xanthan gum
Verdickungsmittel, das Bakterien (Xanthomonas campestris) durch Fermentation von Zucker bilden, etwa aus Mais oder Weizen. Es steckt zum Beispiel in Soßen, Dressings und glutenfreien Backwaren.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 416 Karayagummi
Karaya gum
Pflanzengummi aus dem Saft eines indischen Baums. Er verdickt und stabilisiert, zum Beispiel in Füllungen und Soßen.
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E 417 Tarakernmehl
Tara gum
Verdickungsmittel aus den Samen des südamerikanischen Tarastrauchs. Es wird ähnlich wie Johannisbrotkernmehl eingesetzt.
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E 418 Gellan
Gellan gum
Geliermittel, das Bakterien durch Fermentation bilden. Es wird zum Beispiel in Pflanzendrinks, Desserts und Getränken mit Fruchtstücken verwendet.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 420 Sorbit
Sorbitols
Zuckeralkohol, der meist aus Mais- oder Weizenstärke hergestellt wird. Er süßt zuckerreduzierte Produkte und hält Lebensmittel feucht, etwa Kaugummi und Süßwaren.
- Pflichthinweis bei mehr als 10 % zugesetzten mehrwertigen Alkoholen: „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.“ (Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 421 Mannit
Mannitol
Zuckeralkohol, der aus Zucker oder Stärke hergestellt wird. Er wird zum Beispiel in Kaugummi und zuckerfreien Süßwaren verwendet.
- Pflichthinweis bei mehr als 10 % zugesetzten mehrwertigen Alkoholen: „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.“ (Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 422 Glycerin
Glycerol
Süßlich schmeckender Stoff, der Lebensmittel feucht hält. Er wird aus pflanzlichen oder tierischen Fetten gewonnen und zum Beispiel in Süßwaren und Backwaren eingesetzt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 423 Octenylbernsteinsäuremodifiziertes Gummi arabicum
Octenyl succinic acid modified gum arabic
Chemisch abgewandeltes Gummi arabicum, das als Emulgator dient, zum Beispiel in Getränken.
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E 425 Konjak
Konjac
Verdickungs- und Geliermittel aus der Knolle der Konjakpflanze. In Gelee-Süßwaren in Minibechern ist es in der EU nicht zugelassen.
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E 426 Sojabohnen-Polyose
Soybean hemicellulose
Ballaststoff aus Sojabohnen, der zum Beispiel Milchgetränke stabilisiert.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 427 Cassia-Gummi
Cassia gum
Verdickungsmittel aus den Samen von Cassia-Pflanzen. Es wird zum Beispiel in Desserts und Speiseeis eingesetzt.
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E 431 Polyoxyethylen(40)stearat
Polyoxyethylene (40) stearate
Synthetischer Emulgator, der nur für wenige Anwendungen zugelassen ist, zum Beispiel in Wein.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 432 Polyoxyethylensorbitanmonolaurat (Polysorbat 20)
Polyoxyethylene sorbitan monolaurate (polysorbate 20)
Emulgator aus der Gruppe der Polysorbate. Er wird zum Beispiel in Backwaren, Speiseeis und Soßen verwendet.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 433 Polyoxyethylensorbitanmonooleat (Polysorbat 80)
Polyoxyethylene sorbitan monooleate (polysorbate 80)
Emulgator aus der Gruppe der Polysorbate. Er wird zum Beispiel in Speiseeis, Desserts und Backwaren eingesetzt.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 434 Polyoxyethylensorbitanmonopalmitat (Polysorbat 40)
Polyoxyethylene sorbitan monopalmitate (polysorbate 40)
Emulgator aus der Gruppe der Polysorbate.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 435 Polyoxyethylensorbitanmonostearat (Polysorbat 60)
Polyoxyethylene sorbitan monostearate (polysorbate 60)
Emulgator aus der Gruppe der Polysorbate, zum Beispiel in Backwaren und Überzügen.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 436 Polyoxyethylensorbitantristearat (Polysorbat 65)
Polyoxyethylene sorbitan tristearate (polysorbate 65)
Emulgator aus der Gruppe der Polysorbate.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 440 Pektine
Pectins
Geliermittel aus Äpfeln oder Zitrusschalen. Es ist der klassische Gelierstoff für Konfitüre, Gelee und Fruchtgummis.
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E 442 Ammoniumphosphatide
Ammonium phosphatides
Emulgator, der meist aus Rapsöl hergestellt wird. Er wird vor allem in Schokolade eingesetzt, um sie besser verarbeiten zu können.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 444 Saccharoseacetatisobutyrat
Sucrose acetate isobutyrate
Stabilisator aus Zucker, der in trüben Erfrischungsgetränken verhindert, dass sich Aromaöle absetzen.
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E 445 Glycerinester aus Wurzelharz
Glycerol esters of wood rosins
Stabilisator aus Kiefernharz, der in trüben Getränken Aromaöle in der Schwebe hält. Er wird auch für Überzüge von Zitrusfrüchten verwendet.
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E 450 Diphosphate
Diphosphates
Phosphatsalze, die als Backtriebmittel, Säureregulatoren und Schmelzsalze dienen, zum Beispiel in Backpulver, Fleischerzeugnissen und Schmelzkäse.
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E 451 Triphosphate
Triphosphates
Phosphatsalze, die Wasser binden und stabilisieren, zum Beispiel in Fleischerzeugnissen, Fisch und Schmelzkäse.
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E 452 Polyphosphate
Polyphosphates
Phosphatsalze, die Wasser binden und stabilisieren, zum Beispiel in Fleischerzeugnissen, Meeresfrüchten und Schmelzkäse.
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E 456 Kaliumpolyaspartat
Potassium polyaspartate
Stabilisator, der in Wein verhindert, dass sich Weinstein-Kristalle bilden.
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E 459 Beta-Cyclodextrin
Beta-cyclodextrin
Ringförmiges Molekül aus Stärke, das Aromen oder Vitamine einschließen und so stabilisieren kann.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 460 Cellulose
Pflanzlicher Ballaststoff, meist aus Holz gewonnen. Er dient als Füllstoff und Trennmittel, zum Beispiel in geriebenem Käse und Nahrungsergänzungsmitteln.
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E 461 Methylcellulose
Methyl cellulose
Chemisch abgewandelte Cellulose, die beim Erhitzen geliert. Sie wird zum Beispiel in Fleischersatzprodukten und Backwaren eingesetzt.
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E 462 Ethylcellulose
Ethyl cellulose
Chemisch abgewandelte Cellulose, die vor allem als Trägerstoff für Aromen und in Überzügen eingesetzt wird.
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E 463 Hydroxypropylcellulose
Hydroxypropyl cellulose
Chemisch abgewandelte Cellulose, die verdickt und stabilisiert.
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E 463a Niedrig substituierte Hydroxypropylcellulose (L-HPC)
Low-substituted hydroxypropyl cellulose (L-HPC)
Abgewandelte Cellulose, die vor allem in Nahrungsergänzungsmitteln in Tablettenform eingesetzt wird.
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E 464 Hydroxypropylmethylcellulose
Hydroxypropyl methyl cellulose
Chemisch abgewandelte Cellulose, die verdickt und stabilisiert. Sie wird zum Beispiel in glutenfreien Backwaren und als Kapselhülle verwendet.
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E 465 Ethylmethylcellulose
Ethyl methyl cellulose
Chemisch abgewandelte Cellulose, die als Verdickungsmittel und Stabilisator dient.
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E 466 Natrium-Carboxymethylcellulose, Cellulosegummi
Sodium carboxy methyl cellulose, Cellulose gum
Chemisch abgewandelte Cellulose, die Wasser bindet und verdickt, zum Beispiel in Speiseeis, Soßen und Backwaren.
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E 468 Vernetzte Carboxymethylcellulose (modifizierter Cellulosegummi)
Cross-linked sodium carboxy methyl cellulose, cross linked cellulose gum
Abgewandelte Cellulose, die vor allem in Tabletten von Nahrungsergänzungsmitteln für den Zerfall sorgt.
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E 469 Enzymatisch hydrolysierte Carboxymethylcellulose
Enzymatically hydrolysed carboxy methyl cellulose, Enzymatically hydrolysed cellulose gum
Mit Enzymen teilweise abgebaute Carboxymethylcellulose, die als Verdickungsmittel und Stabilisator dient.
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E 470a Natrium-, Kalium- und Calciumsalze der Speisefettsäuren
Sodium, potassium and calcium salts of fatty acids
Salze von Fettsäuren aus pflanzlichen oder tierischen Fetten. Sie dienen als Emulgatoren und Trennmittel.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 470b Magnesiumsalze der Speisefettsäuren
Magnesium salts of fatty acids
Magnesiumsalze von Fettsäuren aus pflanzlichen oder tierischen Fetten. Sie werden häufig als Trennmittel in Tabletten verwendet.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 471 Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren
Mono-and diglycerides of fatty acids
Einer der häufigsten Emulgatoren. Er wird aus pflanzlichen Ölen wie Palm-, Soja- oder Rapsöl oder aus tierischen Fetten hergestellt und steckt zum Beispiel in Brot, Margarine, Speiseeis und Fertiggerichten.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 472a Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren
Acetic acid esters of mono- and diglycerides of fatty acids
Emulgator auf Basis von E 471 und Essigsäure. Er wird zum Beispiel in Backwaren und Überzügen eingesetzt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 472b Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren
Lactic acid esters of mono- and diglycerides of fatty acids
Emulgator auf Basis von E 471 und Milchsäure, zum Beispiel in Backwaren und Desserts.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 472c Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren
Citric acid esters of mono- and diglycerides of fatty acids
Emulgator auf Basis von E 471 und Citronensäure, zum Beispiel in Margarine, Wurstwaren und Babynahrung.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 472d Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren
Tartaric acid esters of mono- and diglycerides of fatty acids
Emulgator auf Basis von E 471 und Weinsäure.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 472e Mono- und Diacetylweinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren
Mono- and diacetyl tartaric acid esters of mono- and diglycerides of fatty acids
Emulgator, der vor allem in Brot und Brötchen für ein größeres Volumen und eine lockere Krume sorgt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 472f Gemischte Essig- und Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren
Mixed acetic and tartaric acid esters of mono- and diglycerides of fatty acids
Emulgator auf Basis von E 471 mit Essig- und Weinsäure.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 473 Zuckerester von Speisefettsäuren
Sucrose esters of fatty acids
Emulgator aus Zucker und Fettsäuren. Er wird zum Beispiel in Backwaren, Desserts und Kaffeeweißer eingesetzt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 474 Zuckerglyceride
Sucroglycerides
Emulgator aus Zucker und Fetten, der zum Beispiel in Backwaren und Desserts eingesetzt wird.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 475 Polyglycerinester von Speisefettsäuren
Polyglycerol esters of fatty acids
Emulgator, der zum Beispiel in Backwaren, Speiseeis und Süßwaren verwendet wird.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 476 Polyglycerin-Polyricinoleat
Polyglycerol polyricinoleate
Emulgator aus Rizinusöl, der vor allem in Schokolade die Fließfähigkeit verbessert.
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E 477 Propylenglycolester von Speisefettsäuren
Propane-1,2-diol esters of fatty acids
Emulgator, der zum Beispiel in Backwaren, Desserts und Schlagcreme eingesetzt wird.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 479b Thermooxidiertes Sojaöl verestert mit Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren
Thermally oxidised soya bean oil interacted with mono- and diglycerides of fatty acids
Emulgator auf Basis von erhitztem Sojaöl, der nur für Bratfette zugelassen ist.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 481 Natriumstearoyl-2-lactylat
Sodium stearoyl-2-lactylate
Emulgator aus Fettsäuren und Milchsäure. Er verbessert zum Beispiel Teig und Krume von Brot und Backwaren.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 482 Calciumstearoyl-2-lactylat
Calcium stearoyl-2-lactylate
Emulgator aus Fettsäuren und Milchsäure, der vor allem in Backwaren eingesetzt wird.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 491 Sorbitanmonostearat
Sorbitan monostearate
Emulgator aus Sorbit und Stearinsäure, zum Beispiel in Trockenhefe, Überzügen und Desserts.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 492 Sorbitantristearat
Sorbitan tristearate
Emulgator aus Sorbit und Stearinsäure, der zum Beispiel in Schokoladenüberzügen verwendet wird.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 493 Sorbitanmonolaurat
Sorbitan monolaurate
Emulgator aus Sorbit und Laurinsäure.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 494 Sorbitanmonooleat
Sorbitan monooleate
Emulgator aus Sorbit und Ölsäure.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 495 Sorbitanmonopalmitat
Sorbitan monopalmitate
Emulgator aus Sorbit und Palmitinsäure.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 499 Stigmasterinreiche Phytosterine
Stigmasterol-rich plant sterols
Pflanzliche Sterine, meist aus Sojabohnen, die als Stabilisator in bestimmten tiefgekühlten Cocktailmischungen zugelassen sind.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 500 Natriumcarbonate
Sodium carbonates
Zu dieser Gruppe gehört Natron (Natriumhydrogencarbonat). Es ist ein klassisches Backtriebmittel und Bestandteil von Backpulver.
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E 501 Kaliumcarbonate
Potassium carbonates
Kaliumsalze der Kohlensäure, bekannt als Pottasche. Sie dienen als Backtriebmittel, etwa für Lebkuchen, und als Säureregulatoren.
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E 503 Ammoniumcarbonate
Ammonium carbonates
Backtriebmittel, bekannt als Hirschhornsalz. Es wird vor allem für flache Gebäcke wie Lebkuchen und Spekulatius verwendet.
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E 504 Magnesiumcarbonate
Magnesium carbonates
Magnesiumsalze der Kohlensäure, die als Säureregulatoren und Trennmittel eingesetzt werden.
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E 507 Salzsäure
Hydrochloric acid
Mineralische Säure, die bei der Lebensmittelherstellung als Säuerungsmittel eingesetzt wird.
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E 508 Kaliumchlorid
Potassium chloride
Mineralsalz, das oft als Teilersatz für Kochsalz in salzreduzierten Produkten eingesetzt wird.
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E 509 Calciumchlorid
Calcium chloride
Mineralsalz, das als Festigungsmittel dient, zum Beispiel für Obst- und Gemüsekonserven und bei der Käseherstellung.
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E 511 Magnesiumchlorid
Magnesium chloride
Mineralsalz, das als Festigungsmittel dient und zum Beispiel zum Gerinnen von Tofu verwendet wird.
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E 512 Zinn(II)-chlorid
Stannous chloride
Zinnsalz, das nur für weißen Spargel in Konserven zugelassen ist, um die helle Farbe zu erhalten.
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E 513 Schwefelsäure
Sulphuric acid
Mineralische Säure, die bei der Lebensmittelherstellung als Säuerungsmittel eingesetzt wird.
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E 514 Natriumsulfate
Sodium sulphates
Mineralsalze, die als Säureregulatoren und Trägerstoffe eingesetzt werden.
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E 515 Kaliumsulfate
Potassium sulphates
Mineralsalze, die zum Beispiel als Salzersatz eingesetzt werden.
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E 516 Calciumsulfat
Calcium sulphate
Mineralsalz, auch als Gips bekannt. Es dient als Festigungsmittel, zum Beispiel zum Gerinnen von Tofu, und als Mehlbehandlungsmittel.
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E 517 Ammoniumsulfat
Ammonium sulphate
Mineralsalz, das als Mehlbehandlungsmittel und Trägerstoff eingesetzt wird.
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E 520 Aluminiumsulfat
Aluminium sulphate
Aluminiumsalz, das nur sehr eingeschränkt zugelassen ist, zum Beispiel für kandiertes Obst und Eiklar.
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E 521 Aluminiumnatriumsulfat
Aluminium sodium sulphate
Aluminiumsalz, das nur sehr eingeschränkt zugelassen ist, zum Beispiel für kandiertes Obst und Eiklar.
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E 522 Aluminiumkaliumsulfat
Aluminium potassium sulphate
Aluminiumsalz, auch als Alaun bekannt, das nur sehr eingeschränkt zugelassen ist, zum Beispiel für kandiertes Obst und Eiklar.
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E 523 Aluminiumammoniumsulfat
Aluminium ammonium sulphate
Aluminiumsalz, das nur sehr eingeschränkt zugelassen ist, zum Beispiel für kandiertes Obst und Eiklar.
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E 524 Natriumhydroxid
Sodium hydroxide
Natronlauge. Sie wird zum Beispiel für Laugengebäck wie Brezeln verwendet und reguliert die Säure.
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E 525 Kaliumhydroxid
Potassium hydroxide
Kalilauge, die als Säureregulator eingesetzt wird, zum Beispiel bei der Kakaoverarbeitung.
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E 526 Calciumhydroxid
Calcium hydroxide
Gelöschter Kalk, der als Säureregulator und Festigungsmittel eingesetzt wird.
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E 527 Ammoniumhydroxid
Ammonium hydroxide
Ammoniaklösung, die als Säureregulator eingesetzt wird, zum Beispiel bei der Kakaoverarbeitung.
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E 528 Magnesiumhydroxid
Magnesium hydroxide
Mineralische Verbindung, die als Säureregulator eingesetzt wird.
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E 529 Calciumoxid
Calcium oxide
Gebrannter Kalk, der als Säureregulator und Mehlbehandlungsmittel eingesetzt wird.
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E 530 Magnesiumoxid
Magnesium oxide
Mineralische Verbindung, die als Säureregulator und Trennmittel eingesetzt wird.
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E 534 Eisentartrat
Iron tartrate
Eisenverbindung, die als Trennmittel in Kochsalz eingesetzt wird.
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E 535 Natriumferrocyanid
Sodium ferrocyanide
Trennmittel für Kochsalz und Salzersatz, das das Verklumpen verhindert.
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E 536 Kaliumferrocyanid
Potassium ferrocyanide
Trennmittel für Kochsalz und Salzersatz, das das Verklumpen verhindert.
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E 538 Calciumferrocyanid
Calcium ferrocyanide
Trennmittel für Kochsalz und Salzersatz, das das Verklumpen verhindert.
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E 541 Saures Natriumaluminiumphosphat
Sodium aluminium phosphate acidic
Aluminiumhaltiges Backtriebmittel, das nur für bestimmte Feine Backwaren wie Scones und Biskuit zugelassen ist.
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E 551 Siliciumdioxid
Silicon dioxide
Kieselsäure, die als Trennmittel das Verklumpen verhindert, zum Beispiel in Gewürzen, Salz und Pulvern.
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E 552 Calciumsilicat
Calcium silicate
Mineralisches Trennmittel, zum Beispiel für Salz und Backpulver.
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E 553a Magnesiumsilicate
Magnesium silicate
Mineralisches Trennmittel, zum Beispiel für Salz und Pulver.
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E 553b Talkum
Talc
Mineral, das als Trennmittel und Überzugsmittel eingesetzt wird, zum Beispiel bei Kaugummi und Reis.
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E 554 Natriumaluminiumsilicat
Sodium aluminium silicate
Aluminiumhaltiges Trennmittel, das nur sehr eingeschränkt zugelassen ist.
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E 555 Kaliumaluminiumsilicat
Potassium aluminium silicate
Aluminiumhaltiges Mineral, das vor allem als Trägerstoff für glänzende Farbpigmente auf Süßwaren verwendet wird.
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E 556 Calciumaluminiumsilicat
Calcium aluminium silicate
Aluminiumhaltiges Trennmittel. Die Zulassung ist am 31. Januar 2014 ausgelaufen.
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E 558 Bentonit
Bentonite
Tonmineral, das als Trennmittel zugelassen war. Die Zulassung ist am 31. Mai 2013 ausgelaufen.
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E 559 Aluminiumsilicat (Kaolin)
Aluminium silicate (Kaolin)
Tonmineral (Kaolin), das als Trennmittel zugelassen war. Die Zulassung ist am 31. Januar 2014 ausgelaufen.
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E 570 Speisefettsäuren
Fatty acids
Fettsäuren aus pflanzlichen oder tierischen Fetten, die zum Beispiel als Überzugs- und Trennmittel eingesetzt werden.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 574 Gluconsäure
Gluconic acid
Milde Säure, die durch Fermentation von Glucose entsteht. Sie dient als Säureregulator.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 575 Glucono-delta-Lacton
Glucono-delta-lactone
Langsam wirkendes Säuerungsmittel aus Glucose. Es wird zum Beispiel in Rohwurst, Tofu und Backpulver eingesetzt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 576 Natriumgluconat
Sodium gluconate
Natriumsalz der Gluconsäure, das als Komplexbildner und Säureregulator dient.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 577 Kaliumgluconat
Potassium gluconate
Kaliumsalz der Gluconsäure, das als Komplexbildner und Säureregulator dient.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 578 Calciumgluconat
Calcium gluconate
Calciumsalz der Gluconsäure, das als Festigungsmittel und Säureregulator dient.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 579 Eisen(II)-gluconat
Ferrous gluconate
Eisensalz, das nur für schwarze Oliven zugelassen ist, um ihre dunkle Farbe zu stabilisieren.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 585 Eisen(II)-lactat
Ferrous lactate
Eisensalz, das nur für schwarze Oliven zugelassen ist, um ihre dunkle Farbe zu stabilisieren.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 586 4-Hexylresorcin
4-Hexylresorcinol
Antioxidationsmittel, das bei Krebstieren wie Garnelen schwarze Verfärbungen verhindert.
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E 620 Glutaminsäure
Glutamic acid
Aminosäure, die für den herzhaften Geschmack (Umami) sorgt. Sie wird heute meist durch Fermentation mit Bakterien hergestellt und verstärkt den Geschmack von Suppen, Soßen und Fertiggerichten.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 621 Mononatriumglutamat
Monosodium glutamate
Natriumsalz der Glutaminsäure, bekannt als Glutamat. Es wird durch Fermentation, etwa aus Zuckerrohr oder Stärke, hergestellt und verstärkt den herzhaften Geschmack von Suppen, Würzmischungen, Knabberartikeln und Fertiggerichten.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 622 Monokaliumglutamat
Monopotassium glutamate
Kaliumsalz der Glutaminsäure. Es verstärkt den Geschmack und wird zum Beispiel in natriumreduzierten Produkten eingesetzt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 623 Calciumdiglutamat
Calcium diglutamate
Calciumsalz der Glutaminsäure, das als Geschmacksverstärker dient.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 624 Monoammoniumglutamat
Monoammonium glutamate
Ammoniumsalz der Glutaminsäure, das als Geschmacksverstärker dient.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 625 Magnesiumdiglutamat
Magnesium diglutamate
Magnesiumsalz der Glutaminsäure, das als Geschmacksverstärker dient.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 626 Guanylsäure
Guanylic acid
Geschmacksverstärker aus der Gruppe der Ribonucleotide. Er wird meist aus Hefe oder durch Fermentation gewonnen und oft zusammen mit Glutamat eingesetzt.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 627 Dinatriumguanylat
Disodium guanylate
Natriumsalz der Guanylsäure. Es verstärkt den herzhaften Geschmack, zum Beispiel in Chips, Suppen und Würzmischungen.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 628 Dikaliumguanylat
Dipotassium guanylate
Kaliumsalz der Guanylsäure, das als Geschmacksverstärker dient.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 629 Calciumguanylat
Calcium guanylate
Calciumsalz der Guanylsäure, das als Geschmacksverstärker dient.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 630 Inosinsäure
Inosinic acid
Geschmacksverstärker aus der Gruppe der Ribonucleotide. Er kann aus Hefe, durch Fermentation oder aus Fleisch und Fisch gewonnen werden.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 631 Dinatriuminosinat
Disodium inosinate
Natriumsalz der Inosinsäure. Es verstärkt den herzhaften Geschmack, zum Beispiel in Chips, Instantnudeln und Würzmischungen.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 632 Dikaliuminosinat
Dipotassium inosinate
Kaliumsalz der Inosinsäure, das als Geschmacksverstärker dient.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 633 Calciuminosinat
Calcium inosinate
Calciumsalz der Inosinsäure, das als Geschmacksverstärker dient.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 634 Calcium-5′-ribonucleotid
Calcium 5′-ribonucleotides
Mischung aus Calciumsalzen der Guanyl- und Inosinsäure, die als Geschmacksverstärker dient.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 635 Dinatrium-5′-ribonucleotid
Disodium 5′-ribonucleotides
Mischung aus E 627 und E 631. Sie wird häufig zusammen mit Glutamat in Chips, Suppen und Würzmischungen eingesetzt.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 640 Glycin und seine Natriumsalze
Glycine and its sodium salt
Einfachste Aminosäure mit leicht süßem Geschmack. Sie dient als Geschmacksverstärker und Trägerstoff.
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E 641 L-Leucin
L-leucine
Aminosäure, die als Trennmittel in Tafelsüße in Tablettenform zugelassen ist.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 650 Zinkacetat
Zinc acetate
Zinksalz der Essigsäure, das nur für Kaugummi als Geschmacksverstärker zugelassen ist.
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E 900 Dimethylpolysiloxan
Dimethyl polysiloxane
Silikon, das Schaumbildung verhindert, zum Beispiel in Frittierfetten, Säften und Konfitüren.
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E 901 Bienenwachs, weiß und gelb
Beeswax, white and yellow
Wachs von Honigbienen, das als Überzugsmittel dient, zum Beispiel für Süßwaren, Dragees und Obst. Es ist nicht vegan.
- Nicht vegan: tierischen Ursprungs.
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E 902 Candelillawachs
Candelilla wax
Pflanzliches Wachs aus einem mexikanischen Strauch. Es dient als Überzugsmittel für Süßwaren und Kaugummi.
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E 903 Carnaubawachs
Carnauba wax
Pflanzliches Wachs aus den Blättern der brasilianischen Carnaubapalme. Es macht Süßwaren, Dragees und Obst glänzend.
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E 904 Schellack
Shellac
Harz, das von Lackschildläusen abgesondert wird. Es dient als Überzug für Süßwaren, Dragees, Kaffeebohnen und Zitrusfrüchte und ist nicht vegan.
- Nicht vegan: tierischen Ursprungs.
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E 905 Mikrokristallines Wachs
Microcrystalline wax
Wachs auf Erdölbasis, das als Überzugsmittel für Süßwaren, Kaugummi und bestimmte Früchte zugelassen ist.
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E 907 Hydriertes Poly-1-decen
Hydrogenated poly-1-decene
Synthetisches Überzugsmittel, das für Süßwaren und Trockenfrüchte zugelassen ist.
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E 914 Polyethylenwachsoxidate
Oxidised polyethylene wax
Synthetisches Wachs, das nur zur Oberflächenbehandlung bestimmter Früchte zugelassen ist, etwa Zitrusfrüchte, Melonen und Ananas.
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E 920 L-Cystein
L-cysteine
Aminosäure, die als Mehlbehandlungsmittel Teig dehnbarer macht. Sie kann aus Federn oder Haaren, aber auch durch Fermentation gewonnen werden.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 927b Carbamid
Carbamide
Harnstoff, der synthetisch hergestellt wird. Er ist nur für zuckerfreien Kaugummi zugelassen.
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E 938 Argon
Edelgas, das als Schutzgas in Lebensmittelverpackungen eingesetzt wird.
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E 939 Helium
Edelgas, das als Schutzgas in Lebensmittelverpackungen eingesetzt werden kann.
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E 941 Stickstoff
Nitrogen
Gas aus der Luft, das als Schutzgas in Verpackungen dient, zum Beispiel bei Chips, Nüssen und Kaffee.
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E 942 Distickstoffoxid
Nitrous oxide
Lachgas, das als Treibgas in Sprühsahne eingesetzt wird.
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E 943a Butan
Butane
Gas, das nur als Treibgas in Sprühflaschen mit Speiseöl oder Trennemulsion zugelassen ist.
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E 943b Isobutan
Isobutane
Gas, das nur als Treibgas in Sprühflaschen mit Speiseöl oder Trennemulsion zugelassen ist.
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E 944 Propan
Propane
Gas, das nur als Treibgas in Sprühflaschen mit Speiseöl oder Trennemulsion zugelassen ist.
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E 948 Sauerstoff
Oxygen
Gas, das in Schutzgasverpackungen eingesetzt wird, zum Beispiel damit Frischfleisch rot bleibt.
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E 949 Wasserstoff
Hydrogen
Gas, das als Schutzgas in Verpackungen eingesetzt werden kann.
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E 950 Acesulfam K
Acesulfame K
Synthetischer Süßstoff, der etwa 200-mal süßer ist als Zucker. Er wird oft mit anderen Süßstoffen kombiniert, zum Beispiel in Light-Getränken und Kaugummi.
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E 951 Aspartam
Aspartame
Süßstoff aus den Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure, etwa 200-mal süßer als Zucker. Er steckt zum Beispiel in Light-Getränken, Kaugummi und Tafelsüße.
- Pflichthinweis: „Enthält eine Phenylalaninquelle.“ Das ist wichtig für Menschen mit Phenylketonurie (Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 952 Cyclamat
Cyclamates
Synthetischer Süßstoff, etwa 30- bis 50-mal süßer als Zucker. Er wird oft mit Saccharin kombiniert, zum Beispiel in Tafelsüße und Getränken.
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E 953 Isomalt
Zuckeralkohol, der aus Rübenzucker hergestellt wird. Er wird vor allem in zuckerfreien Bonbons, Kaugummi und Schokolade verwendet.
- Pflichthinweis bei mehr als 10 % zugesetzten mehrwertigen Alkoholen: „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.“ (Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 954 Saccharin
Saccharins
Ältester synthetischer Süßstoff, etwa 300- bis 500-mal süßer als Zucker. Er wird zum Beispiel in Tafelsüße und Light-Getränken eingesetzt.
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E 955 Sucralose
Süßstoff, der durch chemische Veränderung von Zucker hergestellt wird und etwa 600-mal süßer ist. Er steckt zum Beispiel in Getränken, Desserts und Proteinprodukten.
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E 957 Thaumatin
Süß schmeckendes Eiweiß aus den Früchten der westafrikanischen Katemfe-Pflanze. Es wird als Süßstoff und Geschmacksverstärker eingesetzt, zum Beispiel in Kaugummi.
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E 959 Neohesperidin DC
Neohesperidine DC
Süßstoff, der aus Bestandteilen von Bitterorangen hergestellt wird. Er dient als Süßstoff und Geschmacksverstärker, etwa in Getränken und Kaugummi.
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E 960a Steviolglycoside aus Stevia
Steviol glycosides from Stevia
Süßstoffe, die aus den Blättern der Steviapflanze extrahiert werden. Sie sind etwa 200- bis 300-mal süßer als Zucker und stecken zum Beispiel in Getränken und Tafelsüße.
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E 960b Steviolglycoside aus Fermentation
Steviol glycosides from fermentation
Dieselben Süßstoffe wie in der Steviapflanze, die aber mit Hilfe von Mikroorganismen durch Fermentation hergestellt werden.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 960c Enzymatisch hergestellte Steviolglycoside
Enzymatically produced steviol glycosides
Steviolglycoside, die aus Stevia-Extrakt mit Hilfe von Enzymen in andere, oft weniger bitter schmeckende Formen umgewandelt werden.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 960d Glycosylierte Steviolglycoside
Glucosylated steviol glycosides
Steviolglycoside, an die mit Hilfe von Enzymen zusätzliche Zuckerbausteine angehängt wurden. Das soll den Geschmack abrunden.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 961 Neotam
Neotame
Synthetischer Süßstoff, der chemisch mit Aspartam verwandt ist und um ein Vielfaches süßer ist als Zucker. Er wird nur in sehr kleinen Mengen eingesetzt.
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E 962 Aspartam-Acesulfamsalz
Salt of aspartame-acesulfame
Salz aus den Süßstoffen Aspartam und Acesulfam. Es wird zum Beispiel in Getränken, Kaugummi und Desserts verwendet.
- Pflichthinweis: „Enthält eine Phenylalaninquelle.“ Das ist wichtig für Menschen mit Phenylketonurie (Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 964 Polyglycitolsirup
Polyglycitol syrup
Sirup aus Zuckeralkoholen, der aus Stärke hergestellt wird. Er wird vor allem in zuckerfreien Süßwaren eingesetzt.
- Pflichthinweis bei mehr als 10 % zugesetzten mehrwertigen Alkoholen: „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.“ (Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 965 Maltit
Maltitols
Zuckeralkohol, der aus Stärke hergestellt wird. Er wird zum Beispiel in zuckerfreier Schokolade, Bonbons und Backwaren verwendet.
- Pflichthinweis bei mehr als 10 % zugesetzten mehrwertigen Alkoholen: „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.“ (Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 966 Lactit
Lactitol
Zuckeralkohol, der aus Milchzucker (Laktose) hergestellt wird. Er wird zum Beispiel in zuckerfreien Süßwaren und Speiseeis verwendet.
- Pflichthinweis bei mehr als 10 % zugesetzten mehrwertigen Alkoholen: „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.“ (Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Nicht vegan: tierischen Ursprungs.
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E 967 Xylit
Xylitol
Zuckeralkohol, der zum Beispiel aus Birkenholz oder Maiskolben gewonnen wird. Er ist typisch für zuckerfreien Kaugummi und Bonbons.
- Pflichthinweis bei mehr als 10 % zugesetzten mehrwertigen Alkoholen: „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.“ (Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 968 Erythrit
Erythritol
Zuckeralkohol, der durch Fermentation von Zucker mit Mikroorganismen hergestellt wird. Er wird zum Beispiel in zuckerfreien Getränken, Süßwaren und als Zuckerersatz verwendet.
- Pflichthinweis bei mehr als 10 % zugesetzten mehrwertigen Alkoholen: „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.“ (Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 969 Advantam
Advantame
Synthetischer Süßstoff, der chemisch mit Aspartam verwandt ist und um ein Vielfaches süßer ist als Zucker. Er wird nur in sehr kleinen Mengen eingesetzt.
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E 999 Quillajaextrakt
Quillaia extract
Extrakt aus der Rinde des chilenischen Seifenrindenbaums. Er dient als Schaummittel, zum Beispiel in Erfrischungsgetränken wie Ginger Beer.
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E 1103 Invertase
Enzym aus Hefe, das Zucker in Glucose und Fructose spaltet. Es hält zum Beispiel Füllungen von Pralinen weich.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 1105 Lysozym
Lysozyme
Enzym, das aus Hühnereiweiß gewonnen wird und bestimmte Bakterien hemmt. Es wird vor allem in gereiftem Käse und Wein eingesetzt und ist nicht vegan.
- Allergenkennzeichnung: Der Stoff wird aus Ei gewonnen. Ei gehört zu den 14 Hauptallergenen, die hervorgehoben werden müssen (Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011).
- Nicht vegan: tierischen Ursprungs.
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E 1200 Polydextrose
Füllstoff aus Glucose, Sorbit und Citronensäure. Er wird in zucker- und fettreduzierten Produkten als Ersatz für Volumen eingesetzt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1201 Polyvinylpyrrolidon
Polyvinylpyrrolidone
Synthetischer Stoff, der vor allem in Nahrungsergänzungsmitteln in Tablettenform und in Tafelsüße eingesetzt wird.
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E 1202 Polyvinylpolypyrrolidon
Polyvinylpolypyrrolidone
Unlöslicher synthetischer Stoff, der vor allem in Nahrungsergänzungsmitteln in Tablettenform eingesetzt wird.
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E 1203 Polyvinylalkohol (PVA)
Polyvinyl alcohol (PVA)
Synthetischer Kunststoff, der als Überzugsmittel für Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform zugelassen ist.
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E 1204 Pullulan
Stoff, den ein Hefepilz durch Fermentation aus Stärke bildet. Er wird vor allem für Kapselhüllen von Nahrungsergänzungsmitteln und für Atemerfrischer-Streifen verwendet.
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 1205 Basisches Methacrylat-Copolymer
Basic methacrylate copolymer
Synthetischer Kunststoff, der als Überzug für Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform zugelassen ist.
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E 1206 Neutrales Methacrylat-Copolymer
Neutral methacrylate copolymer
Synthetischer Kunststoff, der als Überzug für Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform zugelassen ist.
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E 1207 Anionisches Methacrylat-Copolymer
Anionic methacrylate copolymer
Synthetischer Kunststoff, der als Überzug für Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform zugelassen ist.
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E 1208 Polyvinylpyrrolidon-Vinylacetat-Copolymer
Polyvinylpyrrolidone-vinyl acetate copolymer
Synthetischer Kunststoff, der für Nahrungsergänzungsmittel in fester Form zugelassen ist.
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E 1209 Polyvinyl alcohol-polyethylene glycol-graft-co-polymer
Synthetischer Kunststoff, der als Überzug für Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform zugelassen ist.
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E 1210 Carbomer
Synthetischer Kunststoff, der für Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform zugelassen ist.
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E 1404 Oxidierte Stärke
Oxidised starch
Modifizierte Stärke, die chemisch verändert wurde, damit sie sich besser verarbeiten lässt. Sie stammt meist aus Mais, Kartoffeln oder Weizen und verdickt zum Beispiel Soßen und Desserts.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1410 Monostärkephosphat
Monostarch phosphate
Mit Phosphat modifizierte Stärke, meist aus Mais, Kartoffeln oder Weizen. Sie verdickt zum Beispiel Soßen und Fertiggerichte.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1412 Distärkephosphat
Distarch phosphate
Vernetzte modifizierte Stärke, die beim Kochen und Einfrieren stabil bleibt. Sie wird zum Beispiel in Soßen, Puddings und Tiefkühlprodukten eingesetzt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1413 Phosphatiertes Distärkephosphat
Phosphated distarch phosphate
Modifizierte Stärke, die zum Beispiel in Soßen, Desserts und Füllungen verdickt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1414 Acetyliertes Distärkephosphat
Acetylated distarch phosphate
Häufig eingesetzte modifizierte Stärke, die beim Kochen und Einfrieren stabil bleibt, zum Beispiel in Soßen, Joghurts und Fertiggerichten.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1420 Acetylierte Stärke
Acetylated starch
Mit Essigsäure modifizierte Stärke, die zum Beispiel in Soßen, Suppen und Füllungen verdickt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1422 Acetyliertes Distärkeadipat
Acetylated distarch adipate
Modifizierte Stärke, die zum Beispiel in Soßen, Desserts und Milchprodukten für eine stabile, cremige Konsistenz sorgt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1440 Hydroxypropylstärke
Hydroxy propyl starch
Modifizierte Stärke, die auch bei Kälte stabil bleibt, zum Beispiel in Tiefkühlprodukten und Desserts.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1442 Hydroxypropyldistärkephosphat
Hydroxy propyl distarch phosphate
Häufig eingesetzte modifizierte Stärke, die beim Kochen und Einfrieren stabil bleibt, zum Beispiel in Soßen, Puddings und Fertiggerichten.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1450 Stärkenatriumoctenylsuccinat
Starch sodium octenyl succinate
Modifizierte Stärke mit emulgierender Wirkung. Sie wird zum Beispiel in Getränken, Dressings und Babynahrung eingesetzt.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1451 Acetylierte oxidierte Stärke
Acetylated oxidised starch
Modifizierte Stärke, die zum Beispiel in Süßwaren wie Fruchtgummis eingesetzt wird.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1452 Stärkealuminiumoctenylsuccinat
Starch aluminium octenyl succinate
Modifizierte Stärke, die nur für bestimmte Nahrungsergänzungsmittel mit eingekapselten Vitaminen zugelassen ist.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
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E 1505 Triethylcitrat
Triethyl citrate
Ester der Citronensäure, der zum Beispiel als Trägerstoff für Aromen und in getrocknetem Eiklar eingesetzt wird.
- Gentechnik: Kann aus Pflanzen gewonnen werden, von denen es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja, Mais, Raps oder Zuckerrüben. Stammt der Stoff aus einer GV-Pflanze, muss das in der EU auf dem Etikett stehen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003).
- Gentechnik: Kann mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, die gentechnisch verändert sein können. Wird ein Stoff nur mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, verlangt das EU-Recht dafür keine Kennzeichnung.
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E 1517 Glycerindiacetat (Diacetin)
Glyceryl diacetate (diacetin)
Ester aus Glycerin und Essigsäure, der als Trägerstoff für Aromen dient.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 1518 Glycerintriacetat (Triacetin)
Glyceryl triacetate (triacetin)
Ester aus Glycerin und Essigsäure, der als Trägerstoff für Aromen und als Feuchthaltemittel dient, zum Beispiel in Kaugummi.
- Vegan je nach Herkunft: kann aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen stammen. Die Herkunft steht meist nicht auf dem Etikett.
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E 1519 Benzylalkohol
Benzyl alcohol
Alkohol, der nur als Trägerstoff für Aromen in bestimmten Getränken und Süßwaren zugelassen ist.
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E 1520 Propylenglycol (1,2-Propandiol)
Propane-1, 2-diol (propylene glycol)
Synthetischer Stoff, der als Trägerstoff für Aromen, Farbstoffe und Emulgatoren dient.
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E 1521 Polyethylenglycol
Polyethylene glycol
Synthetischer Stoff, der vor allem als Überzug für Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform eingesetzt wird.
Was ist eine E-Nummer?
Eine E-Nummer ist der Code eines Lebensmittelzusatzstoffs, der in der Europäischen Union zugelassen ist. Das E steht für Europa. Zusatzstoffe sind Stoffe, die einem Lebensmittel aus technischen Gründen zugesetzt werden, zum Beispiel damit es länger haltbar bleibt, eine bestimmte Farbe hat oder cremig wird.
Welche Zusatzstoffe erlaubt sind, regelt die Verordnung (EG) Nr. 1333/2008. In ihrem Anhang II steht die Liste aller zugelassenen Stoffe, die sogenannte Unionsliste. Dort ist auch festgelegt, in welchen Lebensmitteln ein Stoff verwendet werden darf und in welcher Höchstmenge. Ein Stoff, der nicht auf dieser Liste steht, darf in der EU nicht als Zusatzstoff eingesetzt werden.
Die Liste auf dieser Seite folgt der konsolidierten Fassung der Verordnung vom 18. August 2026. Sie umfasst 339 Einträge. Einige davon sind heute nicht mehr in Lebensmitteln erlaubt, etwa Titandioxid (E 171). Solche Einträge sind deutlich markiert.
So stehen Zusatzstoffe auf dem Etikett
In der Zutatenliste muss ein Zusatzstoff mit seiner Funktion genannt werden, gefolgt von seinem Namen oder seiner E-Nummer. Beide Schreibweisen sind gleichwertig. „Emulgator E 471“ bedeutet also dasselbe wie „Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren“. Das schreibt die Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 vor.
Nicht jeder Zusatzstoff, der irgendwo bei der Herstellung verwendet wurde, taucht im Etikett auf. Ein Stoff, der nur über eine Zutat ins Produkt gelangt ist und dort keine Wirkung mehr hat, muss unter bestimmten Bedingungen nicht genannt werden. Dasselbe gilt für Verarbeitungshilfsstoffe.
Was die Hinweise bei den Einträgen bedeuten
Gentechnik möglich. Bei manchen Stoffen gibt es zwei mögliche Berührungspunkte mit der Gentechnik. Erstens kann der Rohstoff aus einer Pflanze stammen, von der es gentechnisch veränderte Sorten gibt, etwa Soja oder Mais. Wird ein Zusatzstoff aus einer solchen GV-Pflanze gewonnen, muss das nach der Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 auf dem Etikett stehen. Zweitens kann ein Stoff mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt werden, zum Beispiel durch Fermentation. Werden dafür gentechnisch veränderte Mikroorganismen eingesetzt, verlangt das EU-Recht keine Kennzeichnung. Der Hinweis bedeutet nicht, dass ein bestimmtes Produkt Gentechnik enthält. Er zeigt nur, wo ein Bezug möglich ist.
Vegan. Wenige Zusatzstoffe sind immer tierischen Ursprungs, zum Beispiel Echtes Karmin (E 120) aus Schildläusen oder Bienenwachs (E 901). Bei anderen, vor allem bei Emulgatoren aus Fettsäuren, hängt es vom Rohstoff ab. Dann steht „vegan je nach Herkunft“ dabei. Auskunft gibt im Zweifel nur der Hersteller oder ein Vegan-Siegel.
Pflichthinweis. Für einige Stoffe schreibt das EU-Recht einen zusätzlichen Satz auf der Verpackung vor. Das gilt etwa für sechs Farbstoffe, für Süßstoffe mit Phenylalanin und für Zuckeralkohole in größeren Mengen. Sulfite müssen außerdem als Allergen hervorgehoben werden.
Was dieses Werkzeug nicht leistet
Wir bewerten Zusatzstoffe nicht als „gut“ oder „schlecht“. Ob ein Stoff gesundheitlich unbedenklich ist, prüft in der EU die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), bevor er zugelassen wird. Ihre Gutachten sind öffentlich. Die Texte auf dieser Seite erklären, was ein Stoff ist und wofür er verwendet wird. Sie ersetzen keine ärztliche oder ernährungsfachliche Beratung, zum Beispiel bei Allergien oder Unverträglichkeiten.
Eine ganze Zutatenliste auf einmal prüfen Sie am besten mit unserem Etiketten-Check. Erlaubte Höchstmengen und die einzelnen Lebensmittelkategorien zeigen wir nicht. Diese finden Sie in der Datenbank der Europäischen Kommission.
Quellen
- Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 über Lebensmittelzusatzstoffe, konsolidierte Fassung vom 18.08.2026, Anhang II Teil B, EUR-Lex (abgerufen am19. Oktober 2026)
- Food Additives Database (Datenbank der Lebensmittelzusatzstoffe), Europäische Kommission (abgerufen am19. Oktober 2026)
- Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel, EUR-Lex (abgerufen am19. Oktober 2026)
- Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel, EUR-Lex (abgerufen am19. Oktober 2026)
- Verordnung (EU) 2022/63 zu Titandioxid (E 171), EUR-Lex (abgerufen am19. Oktober 2026)